Roulette amerikanisch spielen

In Amerika hat sich das klassische französische Roulette zum temporeichen „American Roulette“ entwickelt und auch durchgesetzt. Das Roulette-Spiel wird hierbei im Gegensatz zu der Roulette-Variante aus Frankreich an einem kleineren Roulett-Tisch gespielt. Die Ansagen des Croupier findet nicht mehr in der Gründersprache des Roulettes – französisch, sondern hauptsächlich im englischen, statt.

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In vielen europäischen Spielecasinos findet man dieses Spielart des Roulettes wieder. Dabei wird meistens mit der Chance der Zéro-Regel gespielt. Das bedeutet soviel, dass sobald die Kugel auf die Null fällt, die Spielbank die Hälfte der Einsätze einzieht.

Eine Besonderheit des amerikanischen Roulettes ist sicherlich die Möglichkeit mit seinen eigenen Chips an einem Roulett-Tisch zu spielen. Dabei kann man beim Erwerb der Spielchips den Wert, der später für alle Sichtbar ist, selbst bestimmen. Man kann die Einsatz-Chips aber nur am erworbenen Roulette Tisch setzen und muss sie beim verlassen zurücktauschen.

Der Unterschied zwischen den amerikanischen Roulett, welches in europäischen Raum gespielt wird und dem amerikanischen Roulett, welches in Amerika gezockt wird, ist der, dass in Europa der französische Spielzylinder mit 37 Zahlen benutzt wird und iin Amerika ein Spielzylinder mit 38 Feldern. Diese 38 Felder sind nicht nur anders angeordnet, enthalten sogar eine zusätzliche zweite Null, die sogenannte Double-Zero, welche der Spielbank eine höhere Gewinnchance zusichert.

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